Bürgergeld in Italien mit Geldern der EU? Eine kritische Auseinandersetzung

Das Geld ist knapp in Italiens Haushalt

Venedig (Italien) im Nebel
Italien im Nebel
 

Das Thema Italien beschäftig und belastet und schon nicht erst seit diesem Jahr. Nun werden in dem wirtschaftlich sehr angeschlagenen Land womöglich noch weitere Gelder aus der EU-Kasse benötigt. Geld, für das wir alle solidarisch aufkommen müssen. Im Land selbst wird es unter anderem für ein Bürgergeld verwendet. Muss das sein?

 

Bürgergeld in Italien beschlossen

 

Es erscheint in Anbetracht der wirtschaftlichen Lage fast schon ironisch, dass in Italien ein Bürgergeld finanziert werden kann. Dies kam jedoch nicht aus heiterem Himmel, denn mit der Ankündigung dieses Grundeinkommens hatte die italienische Regierungspartei Cinque Stelle damals viele Wähler begeistert und gewinnen können – in Summe 11 Millionen. Der Ansturm auf die Anträge startete in dieser Woche, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete.

Konkret hat jeder Single nun Anspruch auf 780 Euro pro Monat. Knapp 12 Prozent der Italiener leben unter der Armutsgrenze und der Plan hierbei ist, einen Teil davon wieder in die Jobwelt zu überführen. Doch wer bezahlt das?

 

Wachstumsprognose – Zinserhöhung – Bargeldabschaffung

 

Kosten und Zinsen in Italien

 

Zwischen 7 und 14 Milliarden werden für diesen Posten im Haushalt eingerechnet. Dazu müsste das Land wohl weitere Schulden machen, denn die Kassen sind leer. Wie dies im aktuellen Zinsumfeld möglich ist und was es dabei noch zu bedenken gibt, haben wir in folgendem Videobeitrag einmal zusammengefasst:

 

 

 

 

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Herzliche Grüße von den Ökonomen, Querdenkern, Rednern und Honorarberatern Matthias Weik und Marc Friedrich

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Friedrich & Weik
Über Friedrich & Weik 54 Artikel
Matthias Weik und Marc Friedrich sind Initiatoren von Deutschlands erstem offenem Sachwertfonds. Die beiden Ökonomen, Querdenker, Redner und Honorarberater schrieben 2012 gemeinsam den Bestseller “Der größte Raubzug der Geschichte – warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2013. Und weitere Werke folgten...

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