Wie funktioniert eine Trailing Stop Order? Wissen im Trading

Trailing Stop Order
Wie funktioniert eine Trailing Stop Order?
 

An dieser Stelle möchte ich als „Einstand“ auf Trading-Treff auf die Trailing Stop Order eingehen. Sie ist geeignet, um automatisiert dem Marktverlauf zu folgen und Risiken zu minimieren. Selbst verwende ich diese während Kauf- und Verkaufsphasen meiner Dividenden-Alarm Strategie häufig. Warum ich diese Orderart verwende und welche Vorteile sie bietet, erkläre ich nun im folgenden Wissensbeitrag.

 

Vorteile der Trailing Stop Order auf einen Blick

Mit der Orderart Trailing Stop kann man seine Aktien meist zu besseren Einstiegskursen ordern, Gewinne automatisiert laufen lassen und ist auch in der Lage seine Verluste zu begrenzen. Trailing Stops bieten wichtige Vorteile und eignen sich gerade für langfristige Dividenden-Investoren.

Hat eine Aktie ein Niveau erreicht bei dem man gern zuschlagen würde, dann loggt man sich in sein Online-Depot ein und kauft sich die Aktie einfach. Ganz simpel greift man bei den aktuellen Aktienkursen zu. Dabei ist der Börsenhandel heutzutage deutlich volatiler und vielschichtiger, was dazu führt, dass es oft bessere Einstiegspunkte gibt, als man beim Kauf noch dachte. Um nicht ständig den Markt beobachten zu müssen, gibt es mittlerweile zahlreiche unterschiedliche Ordertypen und Orderzusätze. Ein kurzer Überblick:

 

Welche Orderarten gibt es?

Zuvor möchte ich noch kurz auf verschiedene und mehr oder weniger bekannte Orderarten eingehen. Die meistverwendeten Orderarten sind die sogenannten Limit Orders. Sie definieren zu welchem Aktienkurs eine Kauf- oder Verkaufsorder ausgeführt werden soll. Mit einer Limit Order legt man den genauen Aktienkurs einer Aktie fest, zu dem maximal gekauft oder minimal verkauft werden soll.

Im Gegensatz zu den Limit Orders beschreiben Market Orders unlimitierte Aufträge, deren Ausführungskurs nicht über oder unter einem definierten Kurs liegen muss. Vorteilhaft ist dabei vor allem die Option, möglichst schnell ein- und auszusteigen, was in volatilen Märkten besonders wichtig ist. Für langfristig orientierte Anleger ist diese Orderart nicht unbedingt wichtig.

Eine besondere Position kommt auch der Stopp-Loss Order als essenzielles Element des Risiko- und Moneymanagements zu. Die Stopp-Loss Order dient der Verlustbegrenzung und zeichnet sich dadurch aus, dass eine Position beim Erreichen oder Unterschreiten eines zuvor definierten Kursniveaus automatisch zum nächstmöglichen Kurs verkauft wird.

 

Orderarten in meinem Consorsbank Depot
Orderarten kurz vorgestellt: Beispiel Consorsbank

Besonderheiten einer Trailing Stop Order

Die Trailing Stop Order wurde geschaffen, um Gewinne effektiv laufen zu lassen und Verluste sinnvoll zu begrenzen. Gleichzeitig kann man bei einem Positionseinstieg von günstigeren Aktienkursen profitieren, denn im Einkauf liegt der Gewinn.

Ohne dabei ständig das Depot im Auge behalten zu müssen, partizipiert man von weiteren, positiven Kursentwicklungen bei gleichzeitiger und automatischer Absicherung. Beim Kauf einer Aktie sind das sinkende Kursnotierungen und beim Verkauf einer Aktie steigende Kurse.

Bei einer Trailing Stop Order wird ebenso wie bei einer Stopp-Loss Order ein Stop-Kurs festgelegt, bei dessen Erreichen oder Unterschreiten die Order zum nächstmöglichen Kurs ausgelöst wird.

Die Besonderheit ergibt sich jedoch aus der Tatsache, dass dieser Stop bei einer Verkaufsorder dem Kursverlauf nach oben folgt. Gerade beim Verkauf einer Aktie, werden die Gewinne weiter ausgebaut und der Stop-Kurs wird automatisch nachgezogen. Fällt der Aktienkurs allerdings wieder ab, verbleibt der Stop an seiner Position. Erst wenn die Position durch einen größeren Kursverlust ausgestoppt und der Stopkurs erreicht wird, löst die Stop-Order aus und die Aktie wird verkauft.

Auch beim Einstieg in eine Position kann eine Trailing Stop Order hilfreich sein. Hier spricht man von einer Stop-Buy Order. Sollte der Aktienkurs weiter abfallen, so wird das Einstiegslimit im vorgegebenen Abstand automatisch mit abgesenkt. Erst wenn das Limit bei steigenden Kursen erreicht wird, löst der Stop aus und die Aktie wird gekauft.

Als Anleger hat man die Möglichkeit den relativen Abstand des Stops zum jeweiligen Aktienkurs festzulegen. Entweder in absoluten Beträgen, wie zum Beispiel 3 Euro Abstand zum Aktienkurs oder auch als prozentualen Wert. Dies könnte dann zum Beispiel 10% Abstand zum Aktienkurs sein.

Vorteile der Trailing Stop Order

Der große Vorteil einer Trailing Stop Order liegt in der automatischen Anpassung des Stop-Kurses. Anleger vergessen nicht mehr die Stops an die aktuelle Marktlage anzupassen. Eine Trailing Stop Order eignet sich gerade für Investoren die wenig Zeit haben, berufstätig sind und nicht ständig im Depot alle offenen Orders im Blick behalten können.

Die gleichzeitige Umsetzung von Gewinnabsicherung und das Partizipieren von weiteren Kursgewinnen, machen eine Trailing Stop Order aus. Auch beim Kauf von Aktien kann mit nur einer Order, das aktuelle Kursniveau für einen Einstieg gesichert werden und man partizipiert bei weiteren Kursverlusten, durch absinkende und niedrigere Einstiegskurse.

 

Nachteile der Trailing Stop Order

Die automatische Anpassung der Stop Order kann auch ein Nachteil sein. Zum Beispiel, wenn ein Stop zu eng definiert wurde, kann es passieren, dass Positionen schon bei leichten kurzfristigen Kurskorrekturen ungewollt ausgestoppt werden. Das kostet in der Regel bares Geld.

Darüber hinaus werden Trailing Stop Orders nicht bei allen Brokern angeboten und sie können auch nicht an allen deutschen Inlandsbörsen platziert werden. Im Zweifelsfall sollte man bei seinem Broker nachfragen ob er Trailing Stop Orders anbietet und wenn ja, an welchen Börsen diese platziert werden können.

Auch wenn ich versucht habe die Trailing Stop Order so gut es geht zu erklären, so ist ein Beispiel mit grafischer Unterstützung deutlich verständlicher. Für eine einfachere Darstellung habe ich mit absoluten Zahlen gerechnet. Bei einer tatsächlichen Orderplatzierung kann man alternativ auch einen prozentualen Wert, wie zum Beispiel 10%, erfassen.

Trailing Stop Verkaufsorder

Doch wie funktioniert eine Trailing Stop Order in der Praxis? Für das erste Beispiel gehen wir davon aus, dass wir eine Aktie im Depot haben, die im Moment ein Verkaufssignal generiert. Zudem hat diese Aktie mittlerweile ein Kursniveau erreicht, zu dem wir bereit sind die Aktie zu verkaufen. Wie ich mir den Aktienkurs ausrechne, zu dem ich gern verkaufen würde, habe ich auf meinem Blog im Artikel zur Altria Aktie beschrieben.

Da wir allerdings nicht wissen, ob der Markt unsere Aktie weiter nach oben treibt, sichern wir uns mit einer Trailing Stop Order ab. Somit können wir weitere Kursgewinne mitnehmen und sichern gleichzeitig die bisherigen Gewinne ab.

Wie funktioniert eine Trailing Stop Order in der Praxis
Praxisbeispiel 1 einer Trailing Stop Order

Unser Ziel bei einem Verkauf ist es, einen deutlich höheren Verkaufskurs zu erzielen, als wir ihn aktuell bekommen würden. Zur genauen Erläuterung der Grafik, gehen wir nun jeden einzelnen Punkt durch. Ihr findet diese Punkte am unteren Rand der Grafik. Beginnen werden wir an der Markierung START.

 

START:
Aktuell kostet die Aktie 108 Euro und sie kommt bereits aus dem Bereich von 101 Euro. Wir setzen bei unserer Trailing Stop Order ein Limit von 106 Euro. Den Trailing Stop Abstand setzen wir entsprechend auf 2 Euro. Nun schauen wir uns an, wie sich unsere Verkaufsorder verhält.

1.
Legende Aktienkurs blaue Linie Zunächst steigt der Aktienkurs auf 109 Euro an.
Legende Trailing Stop orange Linie Unsere Trailing Stop Order zieht das Verkaufslimit automatisch im vorgegebenen Abstand von 2 Euro nach und steht nun bei 107 Euro.

2.
Legende Aktienkurs blaue Linie Der Aktienkurs steigt weiter bis auf 110 Euro an.
Legende Trailing Stop orange Linie Unsere Trailing Stop Order zieht erneut das Verkaufslimit automatisch im vorgegebenen Abstand von 2 Euro nach und steht jetzt bei 108 Euro.

3.
Legende Aktienkurs blaue Linie Am nächsten Tag fällt der Aktienkurs auf 109 Euro zurück.
Legende Trailing Stop orange Linie Die Trailing Stop Order verbleibt bei 108 Euro.

4.
Legende Aktienkurs blaue Linie Aufgrund eines euphorischen Marktes kann die Aktie stark zulegen und steigt auf 115 Euro.
Legende Trailing Stop orange Linie Unsere Trailing Stop Order zieht wieder automatisch das Verkaufslimit auf 113 Euro nach.

5.
Legende Aktienkurs blaue Linie Allerdings kann unsere Aktie das hohe Niveau nicht halten und fällt am nächsten Tag auf 113 Euro zurück.
Legende Trailing Stop orange Linie Da unser Verkaufslimit bei 113 Euro steht, wird die Order aktiviert und die Aktie zum nächsten Kurs verkauft.

Im weiteren Verlauf fällt der Aktienkurs in unserem Beispiel auf 110 Euro und dann auf 108 Euro. Durch die Auslösung des automatisch nachgezogenen Verkaufslimits, sind wir bereits wieder in Cash.

 

Trailing Stop Kauforder

Für das Beispiel der Kauforder gehen wir davon aus, dass wir gern eine Aktie kaufen wollen, die im Moment ein Kaufsignal generiert. Zudem hat diese Aktie mittlerweile ein Kursniveau erreicht, zu dem wir bereit sind uns die Aktie ins Depot zu legen. Da wir allerdings nicht wissen, ob der Markt die Aktie weiter abverkauft, positionieren wir uns mit einer Trailing Stop Order. Damit partizipieren wir von weiteren Kursverlusten und sichern uns gleichzeitig das aktuell günstige Kursniveau für einen Einstieg.

Wie funktioniert eine Trailing Stop Order in der Praxis
Praxisbeispiel 2 einer Trailing Stop Order

Unser Ziel bei einem Kauf ist es, einen deutlich günstigeren Einstiegskurs zu erzielen, als wir ihn aktuell bekommen würden. Zur genauen Erläuterung der Grafik, gehen wir auch hier jeden einzelnen Punkt durch. Ihr findet diese Punkte am unteren Rand der Grafik. Beginnen werden wir wieder an der Markierung START.

START
Aktuell kostet die Aktie 106 Euro und sie kommt aus dem Bereich von 112 Euro. Wir setzen bei unserer Trailing Stop Order ein Limit von 108 Euro. Den Trailing Stop Abstand setzen wir entsprechend auf 2 Euro. Nun schauen wir uns an, wie sich unsere Kauforder verhält.

1.
Legende Aktienkurs blaue Linie Zunächst fällt der der Aktienkurs auf 105 Euro.
Legende Trailing Stop orange Linie Unsere Trailing Stop Order senkt das Kauflimit automatisch im vorgegebenen Abstand von 2 Euro ab und steht nun bei 107 Euro.

2.
Legende Aktienkurs blaue Linie Der Aktienkurs fällt weiter bis auf 104 Euro.
Legende Trailing Stop orange Linie Unsere Trailing Stop Order senkt erneut das Kauflimit automatisch im vorgegebenen Abstand von 2 Euro ab und steht jetzt bei 106 Euro.

3.
Legende Aktienkurs blaue Linie Am nächsten Tag steigt der Aktienkurs auf 105 Euro an.
Legende Trailing Stop orange Linie Die Trailing Stop Order verbleibt bei 106 Euro.

4.
Legende Aktienkurs blaue Linie An einem panikartigen Börsentag wird die Aktie massiv abverkauft und fällt unter die wichtige Marke von 100 Euro und erzielt Intraday einen Kurs von 99 Euro.
Legende Trailing Stop orange Linie Unsere Trailing Stop Order senkt wieder automatisch das Kauflimit auf 101 Euro ab.

5.
Legende Aktienkurs blaue Linie Offensichtlich hat die Aktie ihren Tiefpunkt erreicht und der Markt erholt sich wieder. Unsere Aktie erzielt bereits wieder einen Kurs von 101 Euro.
Legende Trailing Stop orange Linie Da unser Kauflimit bei 101 Euro steht, wird die Order aktiviert und die Aktie zum nächsten Kurs gekauft.

Im weiteren Verlauf steigt der Aktienkurs in unserem Beispiel auf 103 Euro und dann auf 105 Euro. Durch die Auslösung des nachgezogenen Kauflimits, sind wir bereits seit 101 Euro wieder an Board.

Aktuelles Praxisbeispiel zum Trailing Stop

Folgender aktueller Trade zeigt nun, wie funktioniert eine Trailing Stop Order bei meinem Consorsbank Depot. Die Ansicht habe ich etwas zusammengestellt, da nicht alle Informationen im Consorsbank Depot für diesen Artikel relevant sind.

Wie funktioniert eine Trailing Stop Order in der Praxis / Depotansicht
Depotansicht Consorsbank

 

In der Live-Orderansicht könnt ihr eine aktiv laufende Trailing Stop Order sehen. Bei einer Aktie von der ich mich trennen wollte, habe ich eine Trailing Stop Order ins System gestellt und warte nun bis sie irgendwann ausgelöst wird.

Zum Zeitpunkt der Aufnahme für den Screenshot stand der Aktienkurs bei 71,701 Euro. Die grünen Werte dahinter zeigen die Veränderung des laufenden Tages im Vergleich zum Vortag.

In der Zeile Initialer Stop steht mein ursprünglich eingegebener Stopkurs. Bei 67,50 Euro hat die Aktie für mich ein Niveau erreicht, bei dem ich bereit war mich von meinen Anteilen zu trennen. Die grau hinterlegte Zahl dahinter, zeigt den Abstand von meinem Stopkurs zum aktuellen Aktienkurs.

In der nächsten Zeile bei Aktueller Stop sehe ich, wo sich mein Trailing Stop aktuell befindet. Der graue Wert dahinter zeigt auch den Abstand zum aktuellen Aktienkurs an.

In der letzten Zeile ist für mich noch ersichtlich welchen Abstand (1,00 Euro) ich für den Trailing Stop gewählt habe.

Sobald der grau hinterlegte Wert von 0,644 Euro größer als 1,00 Euro ist (mein gewählter Abstand), wird der Trailing Stop automatisch angepasst und nachgezogen. Sollte der Aktienkurs deutlich nachgeben, würden meine Aktien für 71,057 Euro (bzw. zum nächsten Kurs) verkauft.

Als ich zu Beginn den Stopkurs bei 67,50 Euro platziert habe, stand der Aktienkurs bei 68,50 Euro (Abstand 1,00 Euro). Diesen Betrag hätte ich erzielen können, wenn ich meine Aktien direkt verkauft hätte. Mit dem aktuellen Trailing Stop würden meine Aktien mittlerweile für mindestens 71,057 Euro automatisch verkauft werden und ich habe zusätzlich die Option auf weitere Kursgewinne. Bisher entspricht dies einem zusätzlichen Gewinn von 2,557 Euro je Aktie (71,057 Euro minus 68,50 Euro).

Sollte der Markt in Stimmung sein und kontinuierlich weiter ansteigen und wenn ich bei meinem Trailing Stop keinen zu engen Abstand gewählt habe, dann kann hier durchaus einiges an zusätzlichen Gewinnen herausgeholt werden.

 

Odermasken zur Eingabe des Trailing Stop

Da es unzählige Depotbanken mit mindestens genauso vielen Ordertools gibt, habe ich beispielhaft aus drei Depots Screenshots der Ordermaske erstellt. Zeigen kann ich daher die Screenshots für die jeweilige Ordermaske einer Trailing Stop Order von Flatex, der Consorsbank sowie von LYNX. Weitere Broker finden Sie bspw. im Brokervergleich hier.

Im Grunde sind die Eingabefelder simpel. Es muss der Stopkurs sowie der Abstand eingetragen werden. Im Depot könnt ihr mit Hilfe der kleinen Ausrufezeichen hilfreiche Informationen zum Befüllen der Ordermaske aufrufen.

Ordermaske Lynx und Trailing Stop Order
Ordermaske LYNX

In der Praxis nutze ich am häufigsten Trailing Stop Orders, um teure gewordene Aktien zu verkaufen. Aber auch zum Kauf von Aktien während einer Kaufphase nutze Trailing Stop Orders. Gerade hier bietet sich diese Orderart gut an, denn der Abverkauf der Märkte findet deutlich schneller statt und ist volatiler, als der Markt auf neue Hochs vorstößt.

Mich würde interessieren, ob und in welchen Situationen ihr Trailing Stop Orders anwendet. Über Ihre Kommentare unter dem Beitrag oder eine direkte Kontaktaufnahme im Blog würde ich mich sehr freuen.

 

Auch auf Trading-Treff stand an dieser Stelle bereits etwas über die Stopsetzung im Trading. Sie können dies somit sehr gut hier vertiefen.

 

Bis zum nächsten Mal,

Ihr Alex Fischer

Alex Fischer
Über Alex Fischer 4 Artikel
Alex Fischer betreibt verschiedene Webprojekte und ist seit 2009 einer der ersten und heute noch aktiven Finanzblogger in Deutschland. Er ist seit 2014 finanziell frei und hat sich mit seinem Blog "Reich-mit-Plan.de" mittlerweile der Dividenden-Thematik verschrieben. Seine selbstentwickelte Dividenden-Alarm Strategie hilft bei zwei wichtigen Entscheidungen, auf die es an der Börse ankommt. Mit dem Dividenden-Alarm Indikator erfährt man, wann der Markt ein günstiges Einstiegsniveau erreicht hat und mit den Dividenden-Alarm Signalen weiß man dann, welche Aktien tatsächlich unterbewertet sind und für einen Einstieg interessant sind.

4 Kommentare

  1. Vielen Dank für die Begrüßung.
    Der Artikel orientierte sich mehr am langfristigen Investieren und da hat man in der Tat oft etwas mehr Zeit und kann auf tiefere Kurse warten.
    Gruß
    Alex

  2. Hallo Herr Fischer

    Schön erklärt und wieder was gelernt. Ich habe bisher gerne die TS Verkaufsorder genutzt. Zwar mit dem Wissen, nicht den maximal höchsten Wertzuwachs erreichen, aber eben unabhängig zu sein. Ich habe nicht die Zeit den ganzen Tag die Kurse zu verfolgen. Da ich nur ein „schlechter“Trader bin, sehe ich mich gezwungen einer regelmäßigen Arbeit nachgehen zu müssen 😁. Und hier ist die TS Order ein schönes Werkzeug. Der zu wählende Abstand ist schwierig abzuwägen, bzw. sollte der Volatilität angepasst werden. Zu eng, schnell ausgestoppt, zu weit, geringeres Gewinnpotential bzw. bei stark volatilen Werten könnte der nächste Verkaufspreis schon wieder recht tief sein. Daher verwende ich es lieber bei nicht so stark schwanken Werten. Ich setze das Werkzeug gerne eine, ob CFD, KO-Scheine oder normale Werte.
    Was mir neu ist, das ich das auch zum Kauf einsetzen kann. Sehr oft, zu oft, hätte ich Werte günstiger kaufen können, da diese nach durchgeführter Order noch weiter gesunken sind.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.




* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.