Ausbalancierte Geldanlage – Die Ergänzung des Tradings

Euro-Geldscheine in der Hose
Geldscheine in Hosentasche: Zukunft vom Bargeld unsicher?
 

Wer sich für die Materie des Tradings interessiert, besitzt in der Regel ein besonderes Verständnis für die eigenen Finanzen. Auf der einen Seite spielt dabei natürlich der Anspruch eine Rolle, durch die eher volatile Form der Geldanlage eine Rendite in Zeiten niedriger Zinsen zu erzielen. Auf der anderen Seite ist es von Bedeutung, einen sicheren Gegenpol zu dieser Form der Investition zu besitzen. Doch wie ist es möglich, diesen im persönlichen Fall zu schaffen?

 

Geldanlage bei langem Anlagehorizont

Während das Trading eine kurzfristige Form der Geldanlage darstellt, gibt es dazu den einen oder anderen Gegenpol. So bietet sich die Gelegenheit, Geld bei der Bank anzulegen, die nicht für die Deckung spontaner Kosten benötigt werden. Dazu zählt zum Beispiel das Tagesgeldkonto. Dort können die Beträge bei Bedarf auf täglicher Basis abgehoben werden. Auf der anderen Seite ist es ebenso möglich, diese über Jahre hinweg bei einer leichten Verzinsung auf dem Konto zu entlassen.

Um bei einer realistischen Einschätzung zu bleiben, kann dem Zinssatz eines Tagesgeldkontos keine besonders hohe Rendite zugeschrieben werden. Doch die Verzinsung reicht zumindest aus, um die Rate der Inflation zu decken. Der Vergleich der Tagesgeldkonten, wie er zum Beispiel auf verivox.de möglich ist, liefert einen Einblick in die lukrativsten Angebote. Zu beachten ist weiterhin die Sicherheit des angelegten Betrags. Die gesetzliche Einlagensicherung erfasst zum Beispiel Beträge von maximal 100.000 Euro pro Kunde. Bietet eine Bank zudem eine erweiterte Einlagensicherung an, so kann die Summe auf mehrere Millionen ansteigen.

 

Die langfristige Investition an der Börse

Laien halten die Anlage an der Börse oft für eine riskante und volatile Angelegenheit. Wer sich jedoch genauer mit den Möglichkeiten der Geldanlage beschäftigt, der verfügt zudem über die Gelegenheit, das eigene Kapital langfristig zu investieren und dabei das Risiko zu verringern. Ein gutes Beispiel dafür ist der Kauf von Wachstumsaktien.

Unternehmen wie Google, Amazon oder Apple waren in den vergangenen Jahren stets dazu in der Lage, ihre Kurse zu steigern. Der Verkauf der eigenen Anteile nach wenigen Jahren hält damit die Chance für den Erhalt einer ansehnlichen Rendite bereit.

Weiterhin ist es möglich, auf die sogenannte Dividendenstrategie zu setzen. Dafür werden Aktien oder Fonds in Betracht gezogen, die sich durch eine besonders starke Dividende auszeichnen. Diese liegt häufig bei einem Wert von bis zu fünf Prozent. Der Vorteil dieser Anlageart besteht darin, dass ein regelmäßiges passives Einkommen generiert werden kann. Die Ausschüttung erfolgt dann entweder einmal pro Jahr, oder sogar quartalsweise. So ist es selbst auf spontaner Basis möglich, daraus einen großzügigen finanziellen Nutzen zu ziehen.

 

Wie man ein passives Einkommen an der Börse generieren kann

 

Eine ausgewogene Mischung

Je nach dem, wie viel Kapital für die Geldanlage zur Verfügung steht, müssen natürlich unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden. Nicht in jedem Fall wird es möglich sein, direkt ein Gefühl dafür zu entwickeln, welche Gewichtung den eigenen finanziellen Zielen am ehesten entspricht.

Doch in jedem Fall liegt ein Vorteil in der Möglichkeit, einen wenig volatilen Gegenpol zur Welt des Tradings zu bilden. So kann selbst auf kaum vorherzusehende wirtschaftliche Situationen noch spontaner und flexiblen reagiert werden. Dieser Mehrwert liegt auch in diesen Tagen in einer Investition begründet.

Geldanlagen mit traumhaften Renditen – Glückseligkeit oder Katzenjammer?

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