Signalhandel im Positionstrading

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Der Signalhandel im Positionstrading basiert auf immer gleichen Signalen, die in unterschiedlichen Zeitebenen zum Einsatz gelangen. Weil die Haltedauer im Signalhandel mehrere Tage bis Monate betragen kann, ist mein Signalhandel als Positionstrading ausgelegt. Wie ich bei der Auswahl im Signalhandel vorgehe und wann die Orders an den Markt gebracht werden, schildere ich in folgendem Artikel zum Signalhandel im Positionstrading.

Vorbereitung für den Signalhandel im Positionstrading

Meinen Signalhandel im Positionstrading beschränke ich der Übersichtlichkeit halber auf 10 Titel. Diese sind ausschließlich Werte aus den großen deutschen Aktienindizes DAX und MDAX. Für den Signalhandel schaue ich mir die Wochencharts an. Mich interessieren dabei weniger technische Indikatoren und Fundamentaldaten. Ich trade im Signalhandel ganz einfach was ich sehe. Dabei schaue mir nur einige gleitende Durchschnitte (MA=Moving Average) als Linien an und die Entwicklung der Höchst- und Tiefstkurse innerhalb einer Woche, eines Monats und eines Quartals. Nach einer von mir entwickelten Formel  treffe ich beim Signalhandel im Positionstrading eine Entscheidung, ob LONG (auf steigende Kurse spekulieren), SHORT (auf fallende Kurse spekulieren) oder FLAT (keine Spekulation). Beim Eingehen einer Position (LONG oder SHORT) setze ich einen ersten Sicherheitsstop von 10 Prozent im Handelssystem. Jedes Wochenende kontrolliere ich den jeweiligen Chart und ziehe meinen STOP entsprechend nach.

Die Ordereingabe für den Signalhandel im Positionstrading

Die Ordereingabe im Signalhandel erfolgt immer am Montagmorgen. Der Grund ist unter anderem, dass ich dadurch meine Trading Zeiten optimieren (siehe Artikel). Ich arbeite grundsätzlich mit automatisierten STOP/BUY bzw. STOP/SELL Orders. Wird die Order innerhalb der Woche nicht ausgeführt (gefilled), entscheide ich am darauffolgenden Wochenende, ob das SIGNAL noch Bestand hat. Ist dies nicht der Fall, lösche ich die Order sofort.

Diese Art von Signalhandel bedeutet reines Positionstrading. Meine Haltedauer kann zwischen wenigen Tagen bis hin zu mehreren Monate liegen. Immer abhängig davon, ob ein richtiger Trend vorliegt, den ich immer mitnehmen will. Meine Trefferquote liegt bei ca. 50 zu 50 von Gewinn- zu Verlusttrades. Da ein Verlust aber maximal 10 Prozent betragen kann, ich jedoch die Gewinne immer laufen lasse und nach Verlusttrades meine Positionsgrößen nach einer von mir entwickelten Formel  erhöht werden, kann ich ohne Stress mittelfristig positive Ergebnisse erwirtschaften. Für so genannte Zocker ist dieser Signalhandel im Positionstrading auf keinen Fall geeignet.

 

Instrumente und Ergebnisse

Ich arbeite bei meinem Signalhandel im Positionstrading mit Aktien CFD’s und habe in den letzten Jahren nachstehende Ergebnisse realisiert:

  • 2007 – 48,61 %
  • 2008 – 260,76 %
  • 2009 – 13,45 %
  • 2010 – 166,16 %
  • 2011 – 33,79 %
  • 2012 – 61,02 % (bis 30.09.2012)

Für diesen Signalhandel im Positionstrading ist ein Startkapital von 5.000 Euro (oder ein Vielfaches davon) notwendig. Es gibt sicherlich viele Bücher zum Thema Signalhandel, aber ich denke meine Ergebnisse sprechen für sich. Bei Fragen und Anregungen nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion oder entscheiden Sie sich für den persönlichen Kontakt zu mir.

R.A.F.I Trader

R.A.F.I Trader
Über R.A.F.I Trader 9 Artikel
RAFI TRADER entwickelte erfolgreich einen Börsen-Signaldienst und versendet seit 01.01.2014 Trading-Signale mit dem Schwerpunkt auf den DAX und ergänzend Gold, Euro Bund und führt Aktien Muster-Depots. Seit Mitte 2017 werden die Strategien auch zum Kauf angeboten. Ebenso ein Lizenzerwerb zum Schreiben eines Expert Advisors - dazu steht ein erfahrener Programmierer in Kooperation zur Verfügung. Alle weiteren Details auf der Webseite.

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