Lernen Ja, aber richtig – Vorstellung von MB-Teamtrader

Was wir Retail Trader lernen sollten
Was wir Retail Trader lernen sollten
 

Heute möchte Ihnen etwas an’s Herz legen, dass sicherlich vielen Lesern auf der Seele brennt. Wenn man mit dem Trading anfängt, steht man vor einem riesigen Berg an Arbeit. Es gibt so viel zu lernen und ebenso viele Möglichkeiten sich zu orientieren. Da fühlt man sich als Beginner ganz schnell überfordert und weiß gar nicht, wie man das Trading lernen soll.

Mir ist aufgefallen, dass es zu viele Trading Anfänger gibt, die ohne Sinn und Verstand an allen Ecken irgendwas lernen. Sobald sie irgendetwas Neues hören, möchten sie dies ausprobieren und bleiben so nie einer Tradingphilosophie treu. Dieses unbeständige Lernen führt nicht zum Erfolg und deshalb habe ich beschlossen, dir einen roten Faden zu kreieren.

Mit diesem Artikel möchte ich helfen, etwas Struktur in dein Lernen zu bringen und dir einen roten Faden an die Hand zu geben, der dich bis zu deinem ersten Echtgeldkonto begleiten kann.

 

Entscheide dich!

Wenn du wirklich ernsthaft traden lernen möchtest, musst du dich für einen Tradingstil entscheiden! Sobald du dich entschieden hast, was für eine Richtung du im Trading einschlagen möchtest, musst du dieser Richtung erstmal für eine gewisse Zeit treu bleiben.

Es bringt dir nämlich nichts, wenn du heute etwas über das Daytrading lernst, nur um dich dann morgen mit der Fundamentalanalyse zu beschäftigen, die überhaupt keinen Wert für das Daytrading hat.

Es ist also sehr wichtig, dass du dir überlegst was du machen möchtest. Hast du die Zeit für das Daytrading? Wie hoch ist dein Kapital, kannst du damit die großen Stops vom Positionstrading durchhalten? Wie viel Zeit möchtest du vor dem Bildschirm verbringen? Dies sind nur einige Fragen, welche du dir stellen kannst, um herauszufinden, welcher Tradingstil zu dir passt.

Wir handeln keine Kompromisse

 

Wissen ist Macht und Bücher sind pures Wissen

Sobald du dich entschieden hast, was für einen Tradingstil du ausüben möchtest, ist der nächste Schritt die Wissensaufnahme. Denn ohne jegliches Wissen wirst du niemals das traden lernen. Dabei sind Bücher mit die besten Möglichkeiten, um sich schnell ein umfangreiches Wissen aufzubauen.

Du solltest bei der Bücherauswahl darauf achten, dass du dir nur Bücher kaufst, die deinen Handelsstil unterstützen. Wenn du also mit der Fundamentalanalyse arbeiten möchtest, bringt es dich beim traden lernen nicht weiter, wenn du dir Bücher über die Technische Analyse kaufst.

Aber natürlich sind Bücher nicht die einzige Möglichkeit, um traden zu lernen. Gerade durch das Internet ist es möglich geworden, sich von sehr vielen Menschen Wissen zu besorgen.

 

Blogs, YouTube und Co. helfen beim traden lernen

Im Internet tummeln sich Millionen von Menschen und viele davon sind bereit, ihr Wissen weiter zu geben. Teilweise kostenlos und teilweise bezahlt.

Am Anfang genügt es, wenn du dich als Anfänger auf die kostenlosen Angebote stürzt und dir dort so viel Wissen wie möglich besorgst.Dazu gibt es im Internet viele gute Blogs und YouTube Kanäle.

Einer davon ist teamtrader, dort werden jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag Artikel rund um das Thema Trading veröffentlicht. Diese Webseite hat sich besonders auf das Swingtrading für Berufstätige spezialisiert. Wenn du Interesse hast, kannst du hier mal klicken und dir teamtrader anschauen. Doch teamtrader gibt es auch bei YouTube mit dem gleichnamigen Kanal. Auch hier findest du unzählige, praxisorientierte Videos zum Trading.

 

Handeln mit einem Demokonto

Sobald du dich mit Wissen versorgt hast, geht es daran, dieses Wissen in der Praxis zu üben. Ich würde dir nicht empfehlen, sofort ein Echtgeldkonto zu eröffnen, da du als Anfänger bestimmt einige Fehler machen wirst und diese Fehler dich nicht unbedingt Geld kosten sollten.

Mit der Hilfe von einem Demokonto kannst du das traden lernen entspannter angehen. Du musst kein echtes Kapital riskieren und bist so in der Lage, ganz in Ruhe dein gelerntes Wissen auszuprobieren. Viele Trader beginnen allerdings auf einem Demokonto undiszipliniert zu traden und unter unrealistischen Bedienungen.

Das musst du unbedingt vermeiden! Ein Demokonto muss die gleichen Voraussetzungen haben wie ein Echtgeldkonto. Das bedeutet, dass du das gleiche Kapital einsetzt, wie du es auf einem Livekonto tun würdest. Außerdem musst du deine Strategien diszipliniert durchziehen. Es bringt dir nichts, wenn du auf einem Demokonto beispielsweise dein Risiko anders verwaltest.

So wirst du nie herausfinden, ob du bereit für ein Echtgeldkonto bist, weil dein Demokonto nur ein Spielzeug war und keine Übung.

Mit Paper Trading den Börsenhandel lernen

 

Investiere in einen Coach

Wenn du das Trading wirklich ernsthaft betreiben möchtest, wirst du nicht darum kommen, dir einen Coach zu holen. In der Schule hatte man Lehrer, im Fußball gibt es Trainer und im Trading gibt es Coaches. Es gibt einfach keine bessere Wissensquelle als einen Menschen, der bereits erreicht hat, was du erreichen möchtest.

Natürlich kostet dich ein Coach erstmal Geld, aber das investierte Geld wird sich über die Zeit auszahlen. All‘ die Trader die versuchen ohne einen Coach erfolgreich zu werden, werden sehr viel Geld im Markt verlieren. Mit diesem Geld hätten sich viele doppelt und dreifach einen Coach leisten können.

Der große Vorteil an einem Coach ist, dass er dir Tipps und Tricks verraten kann die du im Internet nicht finden wirst. Ein Coach kann sein ganzes Wissen an dich weiter geben und deine Lernkurve wird steil nach oben gehen.

Aber Achtung: Wie du sicherlich weißt, sind die meisten Trading Coaches eben nur Trading Coaches und keine Trader 😉 Die wenigsten Trading Coaches können wirklich selbst profitabel traden.

Deshalb ist es umso wichtiger, dass du dir einen Coach aussuchst, der sich mindestens in ein paar Livetradings schon mal beweisen konnte oder der dir schon mal ein paar kostenlose Tipps an die Hand gibt, mit denen du anfangs weiterkommst.

Lass‘ dich deshalb nicht zu schnell auf einen Coach ein!

 

Viel Erfolg wünscht Ihnen: Teamtrader

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