Goldpreis nach Wochenminus an Unterstützungszone

Zeit der Bullen, Zeit der Bären: Saisonale Chancen für die Bären
Zeit der Bullen, Zeit der Bären: Saisonale Chancen für die Bären
 

Neue Tiefs im Goldpreis mahnen die Anleger zur Vorsicht. Der Trend des Wochencharts ist weiterhin abwärts gerichtet. Doch eine Unterstützung scheint nahe. Auf diese wollen wir in folgender Chartanalyse nun eingehen.

 

Wochenchart Goldpreis in der Analyse

Das Chartbild vom Wochenchart hat beim Gold folgende Unterstützung diagnostiziert:

 

Gold-Future an Unterstützungszone
Gold-Future an Unterstützungszone

 

Daraus lesen Charttechniker folgendes ab:

 

Goldpreis im etablierten Abwärtstrend

Der Goldpreis bewegt sich ausgehend von dem Jahreshoch bei $1369,4 in einem mehrfach bestätigten Abwärtstrend. Grundsätzlich kann somit von einer Fortsetzung der Abwärtsbewegung ausgegangen werden und das nächste Kursziel könnte das Julitief 2017 bei $1204 sein.

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Wochenschluss deutlich fester

Der abgebildete Wochenchart zeigt die große Unterstützungszone im Bereich von $1190/$2015. Das aktuelle Wochentief lag bei 1210,7 und hat damit die Unterstützungszone erstmalig seit 12 Monaten wieder getestet. Zum Wochenschluss konnte sich der Goldpreis wieder bis 1231,9 erholen.

 

KKorrekturpotential vorhanden

Eine kurzfristige Kurserholung bis zum Julihoch bei 1266,9 ist durchaus möglich und würde möglicherweise eine Konsolidierung einleiten. Der Abwärtstrend wäre dann unterbrochen.

 

Fazit der Chartanalyse

Der abgebildete Wochenchart zeigt einen intakten Abwärtstrend, der grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit für einen weiter fallenden Goldpreis unterstützt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels

Karsten Kagels
Über Karsten Kagels 198 Artikel
Karsten Kagels hat fast 30 Jahre Trading- und Börsenerfahrung, Neben dem Eigenhandel ist er Signalgeber für Forex, CFDs, DAX-Future und Goldaktien. Außerdem betreibt er einen gut besuchten und interessanten Trader-Blog. Seine Handelsstrategien basieren auf Price Action und Intermarket Analyse. Es ist der Übersetzer und Herausgeber der Elliott-Wave-Literatur von Robert Prechter und der Tradingbücher von Joe Ross (Vorläufer der heutigen Markttechnik).

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