Gewinnzone im Euro in Sichtweite

Die Gewinnzone im Euro ist nach diesem Handelstag in Sichtweite für beide Positionen. Der so genannte Mischkurs verzeichnet bereits ein kleines Plus im Depot. Die Sicht der Markttechnik darf hier nicht ignoriert werden. Ganz klar überwiegt gerade die Freude, aus der „Nummer“ wieder ohne Schaden im Sinne von Verlust aussteigen zu können. Doch was wäre ein kleiner Gewinn auf Dauer wert, wenn diesem große Verluste gegenüber stehen? Nichts – sagen Experten und sagt auch Excel. Ein schneller Verkauf in der Gewinnzone kommt somit nicht in Frage. Ich muss hier weiter Disziplin üben.

Wie das Chartbild im Euro sich momentan darstellt, sehen Sie hier:

Positionierung im Chart

Um beide Positionen und den aktuellen Kurs im Chart zu sehen, muss ich auf 30 Minuten umschalten. Jede Kerze zeigt somit die Kursveränderungen im zeitraum von 30 Handelsminuten.

Gewinnzone im Euro für beide Positionen ist das Ziel

Durch Nachkaufen erreicht der Trader schneller die Gewinnzone im Euro und allgemein im Trading – das ist klar. Doch ebenso klar ist dabei die Steigerung des Risikos. Dazu stand bereits ein Hinweis im Artikel Euro explodiert – ein gefährliches Spiel bei dem jeder Trader die Grenzen kennen muss. Andererseits zeigt der Markt einem die Grenzen auf. Soweit soll es nicht kommen. Begrenzungen findet jeder in seinem eigenen Risikomanagement und letztlich an der Größe seines Kontos. Unbegrenztes Nachkaufen oder Verdoppeln geht schließlich auch nicht im Casino.

Mein Ziel ist es für den Trade nun so lange geduldig zu bleiben, bis beide Positionen in der Gewinnzone angekommen sind. Einen höheren Verlust als der Buchverlust ausgewiesen hatte akzeptiere ich nicht mehr. Das Risiko ist damit begrenzt und die Chance mit Blick auf die Großwetterlage weiterhin sehr komfortabel.

Halten wir die Spannung oben und bleiben wir ruhig. Es ist nicht mein erster Positionstrade bei dem die Gewinnzone auf sich warten lässt.