DAX Short-Trade mit zweitem Versuch: Tradingsetup

Trading im Deutschen Aktienindex

 

Nachdem wir letzte Woche bereits den ersten Short-Versuch im Deutschen Aktienindex unternahmen und dabei gigantische 127 Punkte Stopp Out Verlust hinnehmen mussten (Ironie AUS), gehen wir das Wagnis bald wieder ein. Warum, erläutern wir Ihnen gerne an dieser Stelle nun.


Warum sich ein DAX-Short anbietet


Unsere Begründung für dieses Trading-Setup liegt auf der Hand. Solange wir die Möglichkeit auf über 1000 Punkte Gewinn haben, darf man davon auch mal 100, 200 oder auch 300 Punkte verlieren. Solange das Chancen/Risiko Verhältnis stimmt, gehört die Welt den mutigen.

Der DAX befindet sich im anvisierten Zielbereich und das Warten auf eine Bestätigung für ein hinterlegtes Hoch hat begonnen. Was haben wir genau vor?


Unser Szenario für den Trade


Wir wollen den Markt hierzu bekanntlich im ersten Schritt unter 12246 Punkten sehen und werden bei einem Short alle Parameter zum Trade in einer Kurznachricht per E-Mail verschicken verschicken.

Das Chartbild sieht wie folgt aus:


DAX-Chartbild vor dem Short-Trade mit Szenario
DAX-Chartbild vor dem Short-Trade mit Szenario


Im heutigen Handel muss allerdings nach der EZB Sitzung noch einmal von einer erhöhten Volatilität ausgegangen werden, die oftmals zu irrationellen Ausschlägen führt. Dies sollte in alle Positionierungen mit eingeplant werden. In Bezug auf das Thema Banken und unserem Artikel mit dem Titel „Es sind denkbar düstere Aussichten“ vom 07.09.2019, hat die Verkündung des Zinsentscheides besondere Bedeutung.

Auswirkungen auf den Markt und unser Trading veröffentlichen wir gerne direkt hier oder auf unser HKC Management-Seite.

Ihr Philip Hopf

Philip Hopf
Über Philip Hopf 70 Artikel
Philip Hopf ist Mitgründer und Geschäftsführender Gesellschafter der HKCM. Seit 2005 ist er aktiv an den Finanzmärkten als Trader und Investor aktiv. Er spezialisiert sich auf den Index und Rohstoff- sowie Aktienbereich. Dabei nutzt er die Elliott Wave Analysemethodik um Zielbereiche und Trendwendepunkte in den jeweiligen Märkten zu berechnen.

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