Aufwärtstrend im Goldpreis weiter intakt: Chartanalyse Wochenchart KW7/19

Blick auf den Wochenchart

Goldbarren in einer Reihe
Große Goldbarren
 

Die Woche startet beim Goldpreis etwas leichter. Von den kurzfristigen Schwankungen sollte man sich als Anleger jedoch nicht verwirren lassen. Hier zählt der mittelfristige Blick, den ich Ihnen hier genauer vorstellen möchte.

 

Analyse des Wochencharts im Goldpreis

 

Der abgebildete Wochenchart (mit logarithmischer Skalierung) zeigt die Kursentwicklung des in New York gehandelten Gold-Futures (GC) seit Anfang 2013 bei einem letzten Kurs von $1.318,5. So schaut dies im Chartbild aus:

 

Wochenchart des Gold-Futures in Aufwärtsbewegung
Wochenchart des Gold-Futures in Aufwärtsbewegung

 

Ausgehend von dem im August 2018 erreichten Vorjahrestief bei $1.167,1 liegt im Wochenchart ein etablierter Aufwärtstrend vor, der durch steigende Tiefpunkte und steigende Hochpunkte charakterisiert ist. Grundsätzlich kann somit von weiter steigenden Kursen beim Gold-Future ausgegangen werden. Das größere Kaufsignal hatte mein Kollege hier dargestellt.

 

Ausbruch im Gold gelungen? 1300 US-Dollar sind überboten

In der vergangenen Woche entwickelte sich eine Innenkerze, womit der Aufwärtstrend nicht weiter bestätigt und kein neues Jahreshoch wurde.

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Der Goldpreis konnte sich somit weiter über der psychologisch wichtigen $1.300 Marke halten, was positiv zu werten ist.

 

Fazit der Chartanalyse

 

Aus Sicht des Wochenchart liegt ein etablierter Aufwärtstrend vor, wodurch die Wahrscheinlichkeit für einen steigenden Goldpreis weiterhin bei ca. 60 % liegt.

Möglicherweise besteht weiteres Aufwärtspotential, welches sich bis in den großen Widerstandsbereich bei $1.370 entwickeln kann.

Ein  Kursrückgang unter das aktuelle Jahrestief bei $1.274,4 würde den Aufwärtstrend unterbrechen und das positive Chartbild auf neutral drehen.

 

Freundliche Grüße
Ihr Karsten Kagels

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Karsten Kagels
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Karsten Kagels hat fast 30 Jahre Trading- und Börsenerfahrung, Neben dem Eigenhandel ist er Signalgeber für Forex, CFDs, DAX-Future und Goldaktien. Außerdem betreibt er einen gut besuchten und interessanten Trader-Blog. Seine Handelsstrategien basieren auf Price Action und Intermarket Analyse. Es ist der Übersetzer und Herausgeber der Elliott-Wave-Literatur von Robert Prechter und der Tradingbücher von Joe Ross (Vorläufer der heutigen Markttechnik).

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