Chatbots als Streithähne

 

Chatbots als Streithähne treffen aufeinander, alles fängt friedlich an. Ein kleiner Small Talk, doch auf ein mal verkrallen sich die Kontrahenten ineinander und können nicht mehr von einander lassen. Solche Diskussionen drehen sich oft um Belanglosigkeiten oder Prinzipienreiterei.

Dank dem technischen Fortschritt kann man ein solch infantiles Verhalten auch bei Maschinen finden. Besser gesagt bei Personal Assistants. Als ich nach stehendes Video entdeckt habe, kam ich aus dem Lachen nicht mehr raus.

Chatbots als Streithähne

Und das ist erst der Anfang. Dieser Chatbot und Google Home verfügen nur über eine schwache AI, doch die Entwicklung hat ein rasantes Tempo aufgenommen und beschleunigt weiter.

Schon Ende des Jahres sollen Chatbots existieren, die den Turing Test bestehen können. Darüber hinaus stoßen die Personal Assistants wie Alexa von Amazon oder Microsofts Cortana in immer weitere Bereiche vor.

Ford kündigte letztens an, Alexa in seine Fahrzeuge integrieren zu wollen. Es wird interessant zu sehen, wenn sich zwei „Roboter“ um den letzten Parkplatz streiten werden oder sie lästern zusammen über die charakterlichen Mängel ihrer Besitzer ab.

Was zweifelsfrei zu erkennen ist, dass das neue User 2 Machine Interface die Sprache selbst sein wird. Dieser Umstand wird vieles im Umgang mit Maschinen verändern. Die „Zukunft“ ist viel näher, als die meisten Menschen es sich vorstellen könne.

Alphabet: Nach Rücksetzer neue Allzeithochs?

 

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